Ziele - Arbeitsformen - Organisation

Aufgabe des AMPF ist die Anregung und Förderung musikpädagogischer Forschung und die Verankerung ihrer Relevanz im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Satzungsgemäß unterstützt der AMPF die Vernetzung und Arbeit von Nachwuchswissenschaftlerinnen und ‑wissenschaftlern.

Jährlich führt der AMPF eine Tagung durch, auf der Referate über laufende oder abgeschlossene Forschungsprojekte und Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses (Dissertationen, Diplom- oder Examensarbeiten etc.) vorgetragen werden können. Auf diesen Jahrestagungen können alle AMPF-Mitglieder und auch Gäste Referate oder Posterpräsentation zu ihren Forschungen vortragen, wenn sie ein Reviewverfahren erfolgreich durchlaufen haben (weitere Informationen im jeweiligen Call for Papers). Der Vorstand bemüht sich, zusätzlich Gastreferentinnen bzw. -referenten aus angrenzenden Wissenschaftssparten für Vorträge zu gewinnen.

Die Vorträge werden i.d.R. in einem jährlich erscheinenden Tagungsband in der Reihe „Musikpädagogische Forschung“ veröffentlicht. Ein Anrecht auf eine Publikation kann lt. Beschluss der Mitgliederversammlung daraus jedoch nicht abgeleitet werden. Die Entscheidung hierüber wird vom jeweiligen Herausgeberteam und dem geschäftsführenden Vorstand auf der Basis eines Peer-Review-Verfahrens getroffen. Inhaltliche Entscheidungsgrundlage hierfür stellen die üblichen wissenschaftlichen Standards dar, die im so genannten Blauen Papier festgehalten sind.

Der AMPF ist Mitglied in der Föderation Musikpädagogischer Verbände. Organe des AMPF sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand, der von der Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt wird. Die oder der Vorsitzende und zwei Stellvertreterinnen bzw. Stellvertreter  amtieren nach dem Rotationsprinzip und haben eine jeweils einjährige Amtszeit. Mitglieder des Vorstands sind außerdem ein wissenschaftlicher Beirat, der aus drei Personen besteht, und eine Geschäftsführerin bzw. ein Geschäftsführer.